BioMedics 55 Evolution
Von LASIKO.net - Augenlasern, Kontaktlinsen und mehr... | 21. September 2009 | Kategorie: Kontaktlinsen |Die weiche Monatskontaktlinse BioMedics 55 Evolution kommt aus der Werkstatt des bekannten kanadischen Kontaktlinsenherstellers Cooper Vision. Die Besonderheit der innovativen Kontaktlinsenserie BioMedics Evolution ist das sehr dünn und weich gefertigte Kontaktlinsenmaterial, dass sich optimal an die individuell geformte Oberfläche des Auges anpasst. Dadurch kann der Kontaktlinsenträger eine noch schärfere Sicht als bei herkömmlichen Kontaktlinsen erzielen. Der Durchmesser der BioMedics 55 Evolution beträgt 14,2mm. Die Kontaktlinse weist einen Wassergehalt von 55% und eine Sauerstoffdurchlässigkeit von 28Dk/t auf. Diese Werte garantieren einen ausgezeichneten Tragekomfort der Kontaktlinse auf bei sehr langer Tragedauer.
Die BioMedics 55 Evolution wurde entwickelt, um eine vorliegende Kurzsichtigkeit im Bereich von +8.00 dpt bis –10.00 dpt in 0.25dpt-Abstufungen korrigieren zu können. In den Randbereichen des Korrekturspektrums ab +5.00 bzw. –6.00 dpt sind die Kontaktlinsen nur noch in 0,5dpt-Abstufungen verfügbar.
Die Monatslinse weist eine leichte hellblaue Tönung auf, damit sich optisch leichter vom weißen Hintergrund des Aufbewahrungsbehälters abhebt. Der in das Kontaktlinsenmaterial integrierte UV-Filter schütze die Linse des Auges vor den schädlichen UV-Strahlen des Sonnenlichts, die von Medizinern für die Entwicklung des Grauen Stars im fortgeschrittenen Lebensalter verantwortlich gemacht werden. Die sehr glatte und anti-ionische Oberfläche des Linsenmaterials wirkt einer Ablagerung von störenden Fremdpartikeln auf der Kontaktlinse spürbar entgegen.
Die BioMedics 55 Evolution wird wie alle Monatslinsen von Cooper Vision in einer Box mit sechs Kontaktlinsen mit identischen Korrekturwerten angeboten. Einem Preisvergleich mit einer Laserkorrektur der Fehlsichtigkeit des Auges in einem Augenlaserzentrum hält die BioMedics 55 Evolution auch auf längere Sicht stand. Von den gesetzlichen Krankenkassen werden die Kosten für eine Sehhilfe jedoch nicht mehr übernommen. Eine private Krankenversicherung (PKV) beteiligt sich entsprechend der Vertragsbedingungen anteilig an den anfallenden Kosten.